HOPES

 

HOPES steht für „Help Oasis for Participation Education Support“ und ist eine seit Oktober 2019 in Tansania anerkannte NGO.

Die Organisation, die sich ebenfalls in Miono befindet, verfolgt das Ziel Kinder mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen zu unterstützen

Gegründet wurde HOPES von Christopher Rutuku, einem tansanischen Lehrer. Bereits vor der Gründung hat sich die Familie Rutuku mit beeindruckenden Engagement um Kinder mit Behinderungen gekümmert. Wie es der Zufall will, lernten wir Christopher über unsere Aktivitäten im Dolphin Village kennen. Er brachte sich in das Projekt mit viel Begeisterung und Fachwissen ein. Gleichzeitig lernten wir seine Schützlinge kennen. Es ist nicht einfach in Tansania ein Kind mit besonderen Bedürfnissen adäquat zu fördern. Die Eltern oder Verwandten bekommen kaum Hilfe von außen, auch das Wissen über den Umgang und die Förderung dieser Kinder ist kaum vorhanden.

 

Facts über HOPES

Förderung von Kindern mit Beeinträchtigungen

Partnerorganisation: HOPES

Besteht seit: 2018

Projektziele

  • Förderzentrum Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung
  • Beratungsstelle für Eltern mit Kindern mit „special needs“
  • Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung für die Kinder

Children with special needs deserve the best education and same possibilities as other children. We are trying to provide this with the HOPES Projekt

Christopher

Kinder mit Behinderungen in Tansania

Es gibt aus verschiedenen Gründen einen großen Bedarf in der Region für Einrichtungen dieser Art. So leben viele Familien in Tansania generell und auch in der Region Miono in Armut (Human Development Index: Tansania liegt auf Platz 163 von insgesamt 189 untersuchten Ländern). Es gibt keinerlei größere Wirtschaftszweige, Landwirtschaft zu betreiben ist durch die harten klimatischen Bedingungen kaum ertragreich, die Lebensumstände sind einfach bis ärmlich. Noch lange nicht alle haben hier Zugang zu fließendem Wasser und viele der Menschen sind unterernährt. Ein weiteres Problem ist die große Zahl der HIV- und Aids Erkrankten. Viele Kinder haben ihre Eltern durch Aids verloren, die Verwandten wollen oder können sich nicht oder nicht ausreichend um sie kümmern. Niemand kontrolliert ob sie in die Schule gehen, sie werden innerhalb der Familie ausgegrenzt. Für Waisenkinder gibt es wenig Möglichkeiten, sie in Verhältnisse zu bringen, die kindgerecht und fördernd für sie sind.

News aus dem HOPES Projekt

Jahresbericht 2021

Liebe elimus, wir freuen uns, unseren Jahresrückblick auf das Jahr 2021 diesmal schonAnfang 2022 veröffentlichen zu können!Im September 2021 konnten wir nach längerer Zeit endlich wieder nach Tansania reisen. Die aktuellen Berichte und Fotos findet ihr in diesem Jahresbericht. Es war schön, sich in Miono nun wieder persönlichmit Christopher und unseren anderen Mitarbeiter*innen auszutauschen, neue […]